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Verhinderungspflege

Die Pflegeversicherung übernimmt die Kosten einer Ersatzpflege bis zu 1550 Euro für maximal 4 Wochen im Jahr, sollten die pflegenden Angehörigen durch Krankheit, Urlaub oder den Wunsch nach einer Pflegepause gehindert sein, die Pflege zu verrichten.
Sie muss nicht an einem Stück, sondern kann entsprechend des individuellen Bedarfs genommen werden. Es erfolgt eine Aufrechnung mit den evtl. noch nicht in Anspruch genommenen Sachleistungen bzw. dem Pflegegeld (Barbetrag).
Durch das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz ist es möglich, dass das Pflegegeld bis zur Hälfte weiter ausgezahlt werden kann.

Die Voraussetzungen dafür sind:

  • Die zu pflegende Person muss sich mindestens 6 Monate in der häuslichen Pflege befinden
  • Die Verhinderungspflege darf nur maximal 4 Wochen im Jahr beansprucht werden
  • Verhinderungspflege muss durch einen ambulanten Pflegedienst oder eine erwerbstätige Person durchgeführt werden
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